Kategorie-Archiv: Asphalt Cowboys

Asphalt Cowboys – Skateboarder, Inlineskater, Scooterfahrer und mehr…

Über Cabrios & Cabrioverdecke

Ohne Frage – Wenn im Sommer etwas Style hat, dann mit einem Cabrio durch die Gegend cruisen und Sonne tanken. Auf einmal wird das Fahren zum Genuß und nicht nur zur lästigenm zeitfressenden Pflicht. Am besten natürlich mit einem Oldtimer Cabrio und der Devise „die Wiederentdeckung der Langsamkeit“. Sowas entschleunigt und schafft wieder Platz für die wichtigen Dinge. Einziges Ärgernis: die marode Oldtimertechnik und oft undichte Cabrioverdecke. Dummerweise wird das Obermaterial mit der Zeit rissig und die Dichtungen spröde. Bei neueren Cabrios kommt es auch dann und wann zu Beschädigungen durch Vandalismus oder Diebstahl.

Gerade bei Old- oder Youngtimern empfiehlt es sich hier dann das gute Stück zu einem erfahrenen Sattler zu bringen, der das Cabrioverdeck mit Liebe repariert, als zu einer Werkstatt, die dieses einfach nur komplett und kostenintensiv austauscht. Aber auch für ganz alte „Scheunenfunde“ können nicht mehr lieferbare Cabrioveredecke wieder rekonstruiert und restauriert werden. Wie sowas im Extremfall ausschaut, seht ihr im Blog der Sattlerei München.

Vespa V50 Smallframes

Vespa v50 SmallframeErlebe den Sommer mit Style – was gibt es schöneres als im Sommer auf einer alten Vespa durch die Stadt zu knattern. Aber nicht irgendeine Vespa. Wenn man den maximalen Style haben will, muss es schon eine sogenannte „Smallframe“ sein. Eine Vespa V50. Diese Vespas wurden zwischen 1963 und 1978 gebaut und haben fast kein Plastik verbaut. Die Form ist zeitlos schön und ein echter Hingucker. Damit auch jeder hinschaut sind die alten Vespas echt laut. Der Zweitaktmotor knattert in einer gescheiten Lautstärke. Wehrmutstropfen: Wer sich so eine Vespa zulegt muss auch schrauben können. Technische Probleme sind normal, aber überschaubar. Anleitungen zum Schrauben gibts z.B bei Vespa V50 Smallframe Tipps.

Fixie Bikes

Fixie Bike RitzelFixie Bikes bevölkern mehr und mehr die deutschen Innenstädte. Aber warum ? Diesem spartanisch ausgerüsteten Fahrrad geht so einiges Sinnvolles ab. Licht, Schutzbleche, Gänge und Freilauf. Die Puristen verzichten sogar auf Bremsen und bringen das Bike zum stehen indem sie mit der Muskelkraft der Beine gegen die Rotation der Kurbelwelle stoppen. Die Vorteile dagegen sind eher gering. Puristen führen das Training des runden Tritts und die Gewichtsersparniss auf. Das sind aber sicher nicht die Gründe warum sich dieses Konzept so verbreitet…