About

[sections] [section title=“About Boogiedown„]

Only bad news are good news – heisst es oft hinter vorgehaltener Hand in der Verlegerbranche. Mit Katastrophen, Leid und Skandalen lässt sich eben am meisten Geld verdienen. Aufgrund der grossen Konkurrenz der Medien und der Geschwindigkeit der Nachrichtenübertragung ist die Halbwertzeit von Nachrichten sehr gering geworden. Dagegen ist die Gleichgültigkeit umso grösser, man baut gewissermassen einen emotionalen Schutzwall auf und so gehören Nachrichten wie Selbstmordanschläge in Afghanistan und im Irak zu alltäglichen Ereignissen, die nicht mehr hinterfragt werden.

Der Sinn für Stil und Ästhetik geht dagegen nicht so schnell verloren. Der Mensch lässt sich von schönen Dingen fesseln. Sex Sells, auch wenn er, zumindest auf grossformatigen Anzeigenkampagnen, nie real ist, sondern immer Photoshopmanipuliert. Wobei wohl die meisten Menschen gar nicht wissen was genau Photoshop ist und wie er unsere Wahrnehmung verändert. Hier gilt lohnt es sich eine gewisse Sensibilität zu entwickeln und waren und unkommerziellen Stil von Sachen zu unterscheiden, die nur geschickt die Instinkte und die Psychologie von Menschen ausnutzt.

[/section] [section title=“The game we play„]

Jeder Mensch besitzt eine selektive Wahrnehmung. Sie ist die Brille, mit der wir die Welt betrachten. Was die Menschen als schön oder nicht schön empfinden, bleibt jeder Wahrnehmung selber überlassen. Boogiedown mag nur Beispiele und Anregungen über Style im Web und Style im Allgemeinen geben.

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[section title=“Das Projekt„]

Uns geht es je eigentlich sehr gut. Wir haben elektrische Fensterheber und Klimaanlagen in unseren Autos und darin oft noch mehr Schnickschnack als man eigentlich braucht. Dazu noch die Auswahl von 20 verschiedenen Tiefkühlpizzas im Supermarkt und unzählige Medien, die es darauf angelegt haben unser Handeln zu manipulieren. Wozu in aller Welt braucht es dann Boogiedown ?

Die Frage können wir euch auch nicht beantworten. Auch wir wollen hier nicht der Frage nachgehen warum Menschen, die Einstellungen und Gedanken teilen der Sache immer gleich einen Namen geben müssen.

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